OSTRELLE · DOKUMENTATION

Formulare und Newsletter: was schon vorhanden ist

Vorhandene Ostrelle-Kontakt- und Newsletter-Endpunkte, Relay-Voraussetzungen und aktuelle Grenzen. Keine erfundene Formularbuilder- oder Versandfreigabe.

Backend vorhanden · kein allgemeiner Formular-Baukasten · Stand: 15. Oktober 2026.

Das Formular-Backend verarbeitet fest verdrahtete Kontakt- und Newsletter-Abläufe. In der Verwaltung gibt es noch keinen allgemeinen Drag-and-drop-Formularbuilder. Die Produktwebsite selbst bindet kein Kontaktformular ein.

Einbindung ist derzeit Entwicklungsarbeit

Der Utopia-Theme-Pfad verwendet einen eigenen Kontaktformularblock und eine kleine Formular-Insel. Neue Felder und Formulare entstehen nicht durch einen nicht vorhandenen Admin-Menüpunkt.

Vor einem echten Versand muss der Betreiber Absender, Relay, Benachrichtigungsempfänger, Datenschutz und Zustellweg passend konfigurieren. Keine reale Einsendung an andere Personen als Test verwenden. Ein korrektes Backend allein belegt keine erfolgreiche E-Mail-Zustellung.

Tatsächliche HTTP-Wege

Kontaktformulare nutzen ein kurzlebiges Einmal-Token, Zeitfalle, Honeypot und Ratenbegrenzung. Die Herkunft wird geprüft. Ohne JavaScript kann eine Zwischenseite das fehlende Token bereitstellen.

Newsletter-Anmeldung verwendet Double-Opt-In. Ohne konfigurierten Relay und Absender antwortet sie mit 503, statt einen bestätigten Versand zu behaupten. Ein ausgehender Queued-Eintrag ist noch kein Empfangsnachweis.

GET /_forms/token
POST /_forms/contact
POST /_forms/newsletter
GET /_forms/newsletter/confirm?t=…
GET /_forms/newsletter/unsubscribe?t=…
POST /_forms/newsletter/unsubscribe?t=…

Noch nicht freigegeben

Allgemeiner Formular-Baukasten, bedingte Logik, Datei-Upload, CSV-Export, Kampagnen, Webhooks und automatisierte Aufbewahrungsbereinigung sind nicht als fertige Bedienfunktionen verfügbar. Der gespeicherte Aufbewahrungswert ist noch kein ausgeführter Löschlauf.

Rate-Limits verwenden die TCP-Peer-Adresse. Ungeprüfte Weiterleitungsheader werden nicht als Besucher-IP vertraut; hinter TCP-Passthrough kann die Begrenzung deshalb mehrere Besucher gemeinsam betreffen.

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